Vier Monate irgendwo zwischen Dublin und Belfast

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Dundalk - 20.12.2008

BYE, BYE DUNDALK...

WE WILL MISS YOU!!!


20.12.08 22:10, kommentieren

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Dundalk - 08.12.2008

Ein glückliches und ein trauriges Auge....

Langsam rückt der Abschied näher. In 2 Wochen geht mein Flug zurück nach Düsseldorf.
Ich freue mich jetzt riesig auf zu Hause!
Auf meine Familie, meine Freunde, meine Wohnung und ganz viele andere Kleinigkeiten, die einem erst auffallen, wenn man sie länger nicht mehr hatte :-)
Die Zeit hier ist geflogen und ich kann noch gar nicht so richtig glauben, dass das hier jetzt wohl mein letzter Eintrag in diesen Blog ist.
Aber zwei Wochen haben wir hier ja noch und da heißt es nochmal Zähne zusammen beißen und lernen, denn wir schreiben nächste Woche noch fünf Klausuren.

Da es aus der letzten Zeit nicht mehr so viel neues zu berichten gibt, habe ich mir etwas Lustiges für den letzten Eintrag überlegt: Hier kommen ein paar Zitate zum schmunzeln aus der Zeit hier:

In Dublin am Morgen nach einer langen Nacht: "Irgendwie erinnert mich hier alles an Guinness... Der Brückenpfeiler, das Wasser... Wenn ich wiederkomme sage ich, ich fliege nach Guinness!"

Eine Irin mitten in einer Vorlesung nach einer sehr ausführlichen Erklärung eines Sachverhalts von einem unserer Profs: "Sorry, that`s Bullshit!" (Dabei liegt ihr Kopf halb verschlafen auf ihrem Arm)

Ein Kommilitone über unserer Business-Strategies Professorin, Maeve Mc Ardle, die streng und gerne mal schlecht gelaunt ist: "Die heißt für mich jetzt nur noch Motz McMief..."

"Wieso ist hier eigentlich jeden Abend Feuerwerk?" "Das ist kein Feuerwerk. Das sind die Raketen, die anzeigen wo Drogen verkauft werden. Hab ich in der Zeitung gelesen."

Nach 3 Monaten: "Wann ist eigentlich heute MIS Lecture?" "Keine Ahnung." "Geht irgendwer hin?" "Nö." "Okay."

Ein Prof aus Deutschland, der uns hier besucht hat: "Nun ja, Sie werden ja mittlerweile bemerkt haben, dass Dundalk nicht gerade die Perle Irlands ist..."

Bei McDrive nachts um eins: "Wir würden gerne noch was bestellen." "Sorry, wir haben zu." "Aber Sie haben doch gerade das Auto vor uns bedient." "Ja, aber Sie sind zu Fuß. Wenn Sie nicht mit dem Auto hier vorbei fahren, kann ich Sie nicht bedienen..."

To be continued....

Liebe Grüße nach Hause und Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit!

Eure Isa

Weihnachtsstimmung in Dublin (letzten Samstag)

1 Kommentar 8.12.08 19:58, kommentieren

Dundalk - 16.11.2008

Eigentlich wollte ich nicht schon wieder von einer Party erzählen, aber das sind eindeutig die besten Bilder aus der letzten Woche!
Nichtsdestotrotz möchte ich kurz zu meiner Verteidgung und gegen jede Vermutung, dieses Auslandssemester hätte mit Lernen nichts mehr zu tun erwähnen, dass wir hier alle seit zwei Wochen ziemlich arbeiten müssen. Wir haben im Moment fast jede Woche eine Hausarbeit, die wir abgeben müssen, eine Präsentation oder schreiben einen Test.
Aber wen interessieren Bilder vom Schreibtisch???
Also zu den interessanteren Geschichten - und die sind beide ganz frisch von gestern! ;-)
Antje und Nic haben in ihrer WG einen neuen Mitbewohner: eine Maus! Als Antje und ich gestern vom Einkaufen zurück gekommen sind, hatte Nic in der Küche schon eine Falle gebaut: ein Eimer mit Käse drin und ein Schuh davor, über den die Maus in den Eimer laufen sollte!



Der Käseeimer für die Maus

Antje und ich haben das erste Flitzen der Maus durchs Wohnzimmer kreischend von der Fensterbank beobachtet.
Antje hat dann unseren Hausmeister, Andre, angerufen, das hat aber leider nicht viel genützt: Anstatt sich um das Problem zu kümmern hat er sich totgelacht und meinte allen Ernstes nur: "I can not help you, I´m not a cat!"
Ja, wahnsinnig witzig! Wir haben es also provisorisch weiter mit der Käsefalle versucht und vor die Zimmertüren Hadtücher gelegt, damit die Maus wenigstens nicht zum schlafen vorbei kommt.
Nachdem wir dann also den ersten Mausschock überwunden hatten und das Tierchen im Nachhinein eigentlich ganz pussierlich fanden (nur eben nicht in der Wohnung), mußte ich runter in unsere WG - Irina und ich mussten unsere Bad-Taste-Party vorbereiten!
Wir haben uns für zwei und drei Euro die hässlichsten Klamotten gekauft, die wir finden konnten und alle, die gestern da waren, haben mitgemacht! Wir sahen schrecklich aus, aber die Stimmung war super! ;-)



Bad Taste! In voller Montur mit Antje...


Und mit Nic... :-)

Die Party ging am Ende glaube ich bis 6 oder so und dementsprechend läuft bei mir heute alles einen Gang ruhiger. Nächstes Wochenende kommt mein Vater zu Besuch. Danach gibts einen neuen Bericht.

Liebe Grüße an euch alle 

Eure Isa

P.S.: Und wer fleißig schreibt freut sich auch weiter über Kommentare ;-)

2 Kommentare 16.11.08 18:08, kommentieren

Dundalk - 02.11.2008

Wir sind wieder zurück! Von einer super Tour durch den Süden und (nochmal) Westen Irlands.
4 Tage, 3 Jungs und 3 Mädels, 1.600 Kilometer und zwei fragwürdige Schilder in den Heckscheiben der Mietwagen...
Nachdem wir am Sonntag Abend die beiden Autos in Dublin abgeholt hatten, kam irgendwer auf die Idee: das "Jungs-Auto" macht ein Schild für die Mädels und andersherum. Damit sollten dann beide für die nächsten Tage durchs Land fahren.
Gesagt, getan und die ersten kreativen Ideen liessen nach einer einläutenden Runde Bier nicht lange auf sich warten. Am nächsten Morgen hing in unserem Auto: "Who drinks drives better than me sober" (Wer trinkt fährt besser als ich nüchtern) und bei den Jungs: "To pay our trip through Ireland WE SING FOR YOU! 1 Song = 1 Euro. Please ask the driver!"



Unsere Cowboys und ihr Auto

Wir hatten danach für jedes Fehlverhalten im irischen Linksverkehr eine Entschuldigung ;-)
Am Montag morgen ging es um 9 Uhr vom Wohnheim los über Dublin und Kilkenny nach Cork, wo wir unser erstes Hostel gebucht hatten.
In Kilkenny haben wir uns eine alte Kathedrale und eine Burg angesehen.
Cork, die größte Stadt im Süden haben wir relativ spät erreicht, es war schon dunkel, weil wir auf dem Weg an der Südküste noch einen ganz romantischen Sonnenuntergang gesehen und länger Pause gemacht haben.



Unser Bilderbuch-Sonnenuntergang vor Cork


In Cork haben wir abends in einem Pub noch ein Absacker-Guinness getrunken und Live-Musik gehört, bevor wir in unsere komfortablen Hochbetten gefallen sind.
Am Dienstag ging es weiter zum Ring of Kerry, einem Nationalpark an der Südwest-Küste. Wir hatten tolles Wetter und die Landschaft war genau das, was man sich vorstellt, wenn man an Irland denkt: 100 unterschiedliche Grüntöne, schroffe Steilküsten und vereinzelt mal ein Cottage dazwischen.



Die Küste am Ring of Kerry

Das zweite Highlight an diesem Tag war unser Hostel in Killarney. Es war ganz klein und gemütlich und hatte einen offenen Kamin, an dem wir an dem Abend noch ein Glas Rotwein getrunken haben.
Am Mittwoch sind wir von Killarney über den River Shannon und die Cliffs of Moher nach Galway gefahren. Die Cliffs und Galway kannte ich schon, aber das war nicht schlimm - der letzte Tag hat mich eindeutig entschädigt!
Für Donnerstag hatten wir eigentlich "nur noch" die Rückfahrt von Galway nach Dublin geplant mit ein paar Stopps zwischendurch. Das Wetter war aber so toll, dass wir kurzerhand umentschieden haben und uns noch Connemara, einen Nationalpark ein bißchen nördlich von Galway, angesehen haben.
Connemara war für mich der schönste Tag unserer Reise! Die Landschaft war einfach fantastisch und wunderschön! Den Ring of Kerry habe ich mir in etwa so vorgestellt wie er tatsächlich aussah, aber Connemara hat mich überrascht. Ich hätte nicht mit so viel "Weite" gerechnet. Es hat mich zwischendurch an den Westen in den USA erinnert.



Connemara

Jedenfalls war es traumhaft, auch, wenn dieser Tag eine Autofahr-Ochsentour war! ;-)
Wir sind in Dublin um 9 Uhr abends angekommen und waren etwa um 11 wieder zurück in Dundalk. Alle waren platt und haben am Freitag erstmal lange, lange ausgeschlafen.



Gruppenbild im ersten Hostel

Am Freitag Abend haben wir Halloween gefeiert und  Feuerzangbowle gemacht: 12 Personen, 8 Flaschen Rotwein und eine gute halbe Flasche Rum! Wir hatten natürlich keine Feuerzange und leider auch keinen Zuckerhut, aber wir konnten mit Zuckerwürfeln und einem Pfannenwender ganz gut improvisieren.
Seit gestern lernen wir wieder (muß ja zwischdurch leider auch mal sein ;-) und ab morgen geht die Uni wieder los.

Das wars von mir für heute. Ganz liebe Grüße an Euch alle
Eure Isa

1 Kommentar 2.11.08 13:43, kommentieren

Dundalk - 22.10.2008

News aus Dundalk!
Dieses Mal erzähle ich von Nudeln mit kalter Tomatensosse, meinem Geburtstagsgeschenk aus Bali und 25 klein geschnittenen Limetten für Caipirinha.

Nachdem wir hier am Anfang so fleissig und regelmäßig gekocht haben, kam irgendwann der Punkt an dem wir dazu keine Lust mehr hatten (wer hätte das gedacht ;-).
Dienstags haben alle drei WG-Bewohner Sport (Danny und ich gehen zum Fechten, Irina zum Aerobic). Als wir letzten Dienstag ausgehungert nach Hause gekommen sind war der Kühlschrank dummerweise ziemlich leer, aber es stand noch eine Portion Nudeln auf dem Herd. Kurzerhand haben wir entschieden, zu teilen, Käse darüber zu reiben und diesen schmackhaften Teller in der Mikrowelle warm zu machen. Irgendwie war die Portion dann aber doch zu klein, also haben wir überlegt, noch Tomatensosse darüber zu machen. Die stand im Kühlschrank. Aber wir hatten so einen Hunger, dass wir sie einfach kalt dazu gegessen haben. Das nennt man dann wohl "Fütterung der Raubtiere!"



Kurz vor dem verhungern isst man Tomatensosse auch kalt!

Zwei Tage später, am Donnerstag Abend, kam mein Geburtstagsbesuch aus Deutschland: Meine Mutter mit ihrem Freund, mein Bruder Matthias und meine Cousine Magdalena.
Als alle angekommen waren gabs die erste Geburtstagsbescherung: 4 Weingläser von meiner WG (Danny konnte "das Elend mit dem Wein aus den 0,4l-Wassergläsern nicht mehr mitansehen ;-) und eine richtig schöne Karte mit dem treffenden Satz "Alle Tage sind gleich lang, aber unterschiedlich breit".
Am nächsten Tag habe ich eine Familienführung durch die Uni und die Umgebung von Dundalk gemacht.
Mittags gab es dann Kaffee und Kuchen in der WG und die zweite Bescherung, die "genau wie zu Hause" war! Meine Mutter hatte sogar an die kleinen weißen Geburtstagskerzen mit dem Kleeblatt gedacht - das war wirklich schön!
Ich erzähle jetzt nicht von allen Geschenken, das wird zu viel (haha), aber das Beste war ein Sarong, den Mama und Jörn aus Bali mitgebracht hatten, als sie Leonard besucht haben. Ein Sarong ist eine Art Strandtuch, das man um den Hals oder auch nur um die Hüfte binden und über dem Bikini tragen kann.
Meine erste Reaktion war: "Oh, super, ein Schal! Den kann ich gut gebrauchen, ich habe nämlich nur einen dabei!"
Der Schal war dann etwas länger und breiter und meine Mutter hat mir gezeigt wie man ihn bindet. So kommt man in Irland an Strandtücher aus Bali! :-)



Isa im Sarong

Abends haben wir dann in einem für Dundalk unerwartet schönen Steakhaus gegessen, erzählt und wahrscheinlich den halben Laden mit unserem Gelächter unterhalten! Es war herrlich!
Am SAmstag ging es dann etwas später los nach Dublin und ich habe eine kleine Stadtführung gemacht: von der Guinness-Brauerei über den Temple-Bar-Bezirk, zum Trinity-College (diesemal mit Besichtigung des Book of Kells) und der Nadel, dem Wahrzeichen von Dublin.
Am Samstag Abend gabs dann zu meinem Geburtstag noch eine Cocktailparty in unserer WG. 25 Limetten und 2 Flaschen Pitu waren innerhalb von 2 Stunden weg! (der Wodka, der Rum und der Smirnoff mußten in der nächsten Stunde dran glauben). Mit so viel "Durst" hatten wir nicht gerechnet, aber dementsprechend lustig wars bis am Ende nur noch die Ärzte, das rote Pferd und Joanna auf den Stühlen getanzt wurden!



Und noch ne Limette schneiden...

Ich hatte hier einen rundum tollen Geburtstag!
Nächste Woche ist frei, wir haben Studyweek. Dann fahre ich mit meinem Freund und 6 anderen aus dem Dorm durch den Süden Irlands und schaue mir die Küste, den Ring of Kerry und zum Abschluß nochmal den Westen an.
Einen neuen Bericht und Bilder dazu stelle ich danach online.

Euch allen eine schöne Woche und viele liebe Grüße

Eure Isa


1 Kommentar 22.10.08 18:40, kommentieren

Dundalk - 05.10.2008

Hallo zusammen,

also, so langsam kehrt hier nach vier Wochen Alltag ein. Wir kennen das Lidl- und auch das Tesco-Sortiment vor Ort, die ersten kleinen Macken unter den WG-Bewohnern kommen zum Vorschein, wir kennen uns in der Bücherei aus (zumindest bei der DVD-Sammlung dort ;-) und haben uns an den Vorlesungsrhythmus gewöhnt.

In den letzten beiden Wochen haben die Clubs und Societies angefangen und danach muß ich jetzt mal etwas zum Thema „Horizonterweiterung“ sagen:
Als ich hier angekommen bin, habe ich mich ehrlich gesagt etwas unwohl dabei gefühlt, zu sagen, dass ich am Golfkurs teilnehmen möchte. In Deutschland hat das immer einen etwas negativen versnobbten Ruf – und wenn man ehrlich ist, nicht ganz zu Unrecht. In Irland ist Golf ein Sport wie jeder andere auch. Es geht nicht darum, wer die teuersten Schläger hat oder wer in welchem Club spielt. Die Iren gehen auch in Gummistiefeln im Regen auf den Platz und machen keinen großen Hehl darum.
Dadurch spielen hier auch viel mehr Jugendliche und es hat weder etwas mit „Elite“ noch mit Alt-Herren-Sport zu tun.
Die Stunden sind auch sehr viel günstiger und so macht das Ganze echt Spaß.
Davon könnten sich die Deutschen eine Scheibe abschneiden!
Der Kurs fängt nächste Woche erst an, aber das habe ich bis jetzt schon darüber gehört und gesehen und jetzt freue ich mich darauf.
Neben dem Golfen habe ich letzte Woche mit Fechten angefangen.
Für die erste Stunde haben wir schon einiges gelernt: den Stand (die Füße stehen ein bisschen wie ein „L“ gegeneinander), den Schritt vor und zurück, die Abwehr und drei Angriffe mit dem Florett (auf die Schulter, die Brust und den Kopf).



Unser Fecht-Kurs


Zum Ende haben wir einen kleinen Schaukampf geboten bekommen zwischen zwei Kommilitonen, die seit 2 Jahren am DKIT im Fechtclub sind.
Dafür, dass beide es erst seit 2 Jahren machen, war ich ziemlich erstaunt, dass der eine in Irland auf Platz 6 und der andere auf Platz 7 der Rangliste steht.
Scheint also ein Sport zu sein, den man auch lernen kann, wenn man erst später damit anfängt.
Also, ich bin motiviert und es macht hier weiterhin riesen Spaß (ich will im Moment gar nicht zurück ;-)

Das war mein Eintrag für heute. Euch allen eine schöne neue Woche und viele liebe Grüße nach Hause von

Eurer Isa


P.S.: Dass ich so häufig in der Wir-Form schreibe liegt daran, dass ich, nicht wie Leo und Simon, in einer WG untergebracht bin, in der jeder etwas anderes macht, sondern in einem Dorm, in dem nur Auslandsstudierende wohnen, die alle am DKIT studieren. Viele Erfahrungen/Erlebnisse machen „wir“ also einfach zusammen ;-)

P.P.S.: Bilder zu diesem Eintrag stelle ich in den nächsten Tagen in der Galerie ein.

5.10.08 18:15, kommentieren

Dundalk - 22.09.2008

Cheers in die Runde!
Am Donnerstag war Freshers Ball von der Uni. Wer jetzt allerdings an einen festlichen Ball mit gesittetem Paartanz denkt, den muß ich enttäuschen.
Hier ein kleiner "How to make the best of a Dundalk-Ball-Night"-Leitfaden:
1. zieh Dir etwas möglichst Schrilles an (pink und lila sind eindeutig angesagt, dazu 3-4 Klunker Modeschmuck und ein greller Lidschatten und du bist perfekt gestylt)
2. wenn Du als Deutsche denkst, Dein Kleid sei zu kurz, ist es für Dundalk immer noch zu lang bzw. hat zu viel Stoff
3. Wenn Du vorher nicht getrunken hast, holst Du den Pegel während des Balls nie mehr ein
4. Trag so hohe Highheels, dass Du sie nach 10 Minuten ausziehen mußt. Das tun alle
Jetzt habt Ihr eine ungefähre Vorstellung davon, wie die Parties hier ablaufen ;-)
Es ist eine Mischung aus Schützenfest und Ballermann bzw. Bolker Straße für die Düsseldorfer!
In den Top 100 Charts werde ich hier textsicher! ;-)
Vom Ball habe ich leider kein Foto, aber ich vertraue auf Eure Vorstellungskraft.

Am Samstag habe ich mit ein paar Kommilitonen bei - für irische Verhältnisse - "ultra-gutem" Wetter (26 Grad und Sonne den ganzen Tag!) einen Ausflug nach Dublin gemacht .
Weil das Wetter so toll war und wir alle wohl noch das ein oder andere Mal nach Dublin fahren werden, sind wir den Tag ganz locker angegangen, ein bißchen durch die Stadt gelaufen und haben uns mittags mit einem Cidre bzw. Bier am Hafen in die Sonne gesetzt.



Die Promanade am Hafen


Etwas gesehen haben wir auf unserem Weg aber trotzdem.
Nach dem Start im Hafenviertel sind wir Richtung Innenstadt gelaufen. Vom Trinity-College ging es Richtung Temple Bar, dem Kneipenviertel in Dublin.



Ein Pub im Temple-Bar-Bezirk

Direkt dahinter führt die Half-Penny-Bridge auf die andere Flusseite. Die Brücke hat ihren Namen daher, dass man früher 1/2 Penny bezahlen mußte um sie zu passieren.
Nach der Half-Penny-Bridge haben wir uns Richtung O`Connelly Street aufgemacht (der breitesten Einkaufsstraße in Europa), auf der "die Nadel", das Wahrzeichen von Dublin steht. Eine ca. 120 Meter hohe Metallnadel, die an der Stelle aufgebaut wurde, an der in den 60ern ein Denkmal von der IRA gesprengt wurde.


Die Half-Penny-Bridge

Dublin ist auf jeden Fall mehr als einen Besuch wert!

An der Uni gibt es im Moment nichts neues. Für die Clubs & Societies konnten wir uns letzten Mittwoch eintragen, haben aber noch keine Startzeiten, aber ich denke, spätestens nächste Woche geht es los.

Ansonsten geht es mir weiterhin sehr gut - es ist eine tolle Zeit hier!

Viele liebe Grüße an alle und bis bald

Eure Isa

4 Kommentare 22.9.08 15:18, kommentieren